Was soll ich sagen – es ist grad trockene Übungszeit! Kaum neues zu Berichten an der Phonetik-Front:

Die Stimmung im Lager is zäh. Kaum ein Tag vergeht ohne eine Selbstkorrektur mit Augenverdrehen. Man ist sich selbst der größte Kritiker (alle anderen sind ja auch schon aus der Hörweite geflohen!).

Aus Überdrüssigkeit des EI-Übungstextes (wenn ich nochmal „Heinrich Geier der fleißige Gemeindeschreiber“ vorlesen muss, dann holla die Waldfee) wird versucht ein eigener Text mit vielen EI´s zu schreiben. Ein heikles Ereignis, der Sinn lässt zweifeln…

Passend zum Frühling immitiert man das Summen der Bienen um des stimmhaften S`mächtig zu werden – mit fragwürdigen Ergebnissen. Und fragwürdigen Blicken der Passanten…

Gute Nachrichten aus der SCH-Front: das gelegentliche Pfeifen wurde lokalisert und weitgehend eleminiert. Zur Sicherheit erprobt man sich täglich mit: „Fischer Fritz fischt frische Fische. Frische Fische fischt Fischer Fritz“. Ausgezeichnet! Weitermachen!

Schwa und Stummes-E wurden mittlerweile Ausgebildet und werden effizient eingesetzt.

Späher haben von möglichen Problemzonen im Norden (Kurze Vokale) und Süden (lange Vokale) berichtet. Auch wurde von Strategen der Goldpot am Ende des Regenbogens gesichtet. Viel kann hierzu nicht gesagt werden, es empfiehlt sich: Abwarten und Tee trinken.

 

 

 

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