Oder: Zu Risiken und Nebenwirkungen dieses Blogs zählen Tipp- und Rechtschreibfehler. Bei möglichen Beschwerden wenden Sie sich an Duden und die Autorin.

Legasthenie. Schon in der Volksschule hatte ich extra Unterricht mit diesem schicken LÜK Kasten der so tolle Muster ergibt wenn alles richtig ist. Mein Problem: ich schreibe was ich höre und sehe meine geschriebenen Fehler nicht. So ist es mir letztens passiert, dass ich „ungültICH“ anstatt „ungültig“ geschrieben habe (mehr zu den -ig Endungen). Ich habs nicht einmal bemerkt :/

Englisch war mein Horrorfach: stumme E, wirre Aussprache ohne Regeln. Kein Wunder, denn Englisch hat 44 Laute, aber rund 1 100 verschiedene Schreibweisen um diese Laute darzustellen! (Beispiele siehe hier)

Ich wollte die Legasthenie, vor allem im Studium, nie als Entschuldigung bzw. Rechtfertigung für Fehler nennen. Seitdem ich jedoch nicht mehr so viel mit der Hand schreibe, merke ich, dass die Fehler wieder stärker werden und ich unsicher bei manchen Wörtern bin. Und, dass ich in Texten vor allem kleine Tippfehler nicht sehe, ist doch ein Faktor den ich in der Arbeitswelt ehrlich kommunizieren muss.

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Ganz nach diesem Beispieltext merkt mein Hirn anscheinend nicht, wenn mal wo ein Buchstabe fehlt. Wenn ihr also hier auf meinem Blog niedliche, peinliche oder auch graußige Fehler findet: sagt es mir bitte! 🙂

 

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